西北工业大学明德学院毕业设计论文
1. Einführung
Es gibt viele verschiedene Arten von Namen, die einen jeden Tag begleiten und mehr oder weniger bewusst besch?ftigen: Personnamen, Tierenamen, Gew?sser und Gebirge, Orte und St?dte aber auch Schulen, Organisationen und Institutionen, oder Gesch?ft und Waren. Alles und jeden, den man kennt, bezeichnet man mit einem Namen. Eine ganz individuelle Rolle spielen dabei immer noch Personennamen, denn diese betreffen jeden pers?nlich.
Namen spielen im Alltagsleben eines Menschen eine wichtige Rolle. Namen dienen dazu, Menschen voneinander zu unterscheiden und voneinander abzugrenzen. Und h?ufig ist der Name das Erste, was von einer Person bekannt ist, bevor sie gesehen oder kennen gelernt wird. Der Name enth?lt schon einige Informationen. Aus dem Namen kann man die bestimmten Merkmale herauslesen. Manchmal k?nnte die Bedeutung eines Namens assoziative Zuschreibungen von Merkmalen in der Vorstellung bei einer Person erregen. Diese Zuschreibungen sind zum Beispiel das Aussehen, bestimmte Eigenschaften, Verhaltensweisen usw.1
In der amerikanischen Literatur gibt es verschiedene Untersuchungen zu der Auswirkung von Vornamen. Vornamen kann man auf den vier Faktoren: Ethical Caring, Popular Fun, Successful und Masculine-Feminine des so genannten Revised Name Connotation Profile (RNCP) beurteilen.2 Es zeigt sich unter anderem, dass die Bedeutung m?nnlicher Namen auf dem Faktor Ethical Caring niedriger und auf den Faktoren Masculine und Successful wichtiger bewertet wurde als die der weiblichen Namen. L?ngere m?nnliche Namen wurden auf den Faktoren Ethical Caring und Successful wichtiger beurteilt als kürzere m?nnliche Namen, auf den Faktoren
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Lydia Knaak, Laura Dodot: Im Namen der Gerechtigkeit: Der eigene Vorname und existentielle Gerechtigkeit, 2011, S.13 2
Karen Assheuer: Konnotative ?hnlichkeit deutscher Vornamen: Eine clusteranalytische Untersuchung, 2008, S.9
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Popular Fun und Masculine nicht so wichtig. Bei den weiblichen Namen zeigt sich dies kein offensichtlicher Unterschied.3
Wenn man deutsche Vornamen untersucht, soll man ihre wahrgenommene Attraktivit?t sowie des assoziierten Alters und der Intelligenz des Namenstr?gers nicht vergessen.4 Es zeigt sich, dass das Alter der Befragten einen Einfluss auf die wahrgenommene Attraktivit?t des Namens und die Zuschreibung von Intelligenz des Namenstr?gers hat, jedoch nicht auf die Alterseinsch?tzung. Das Geschlecht hatte aber keinen Einfluss darauf. Die Bedeutungen von Namen werden meist durch vorgegebene Kriterien erfasst. Man konnte die Namen also innerhalb dieser Vorgaben beurteilen5.
Diese Abschlussarbeit besch?ftigt sich mit dem Vergleich der Vornamen im Chinesischen und Deutschen. Durch Vergleiche und Analyse wird das Hauptthema behandelt. Zuerst werden die Herkunft und die Besonderheiten der deutschen Vornamen vorgestellt.
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Dieter Geuenich: Nomen et gens. Zur historischen Aussagekraft frühmittelalterlicher Personennamen. Berlin u. New York 1997 , S.24 4
Karen Assheuer: Konnotative ?hnlichkeit deutscher Vornamen: Eine clusteranalytische Untersuchung, 2008, S.11 5
Dieter Geuenich: Nomen et gens. Zur historischen Aussagekraft frühmittelalterlicher Personennamen. Berlin u. New York 1997, S.16
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2. Die Herkunft und die Besonderheiten der deutschen Vornamen
2.1 Die Herkunft der deutschen Vornamen
Der Personenname wird aus Vorname und Familienname, so wie heute gekannt wird, gebildet. Es hat nicht immer schon gegeben, sondern hat sich im Wandel der Zeit entwickelt. Auch das Führen eines erblichen Familienname und die Art und Weise, wie dieser gebildet worden ist, war nicht überall gleich auf der Welt, sondern zeigt sich als ein kulturspezifisches Merkmal. Somit ist auch der Vorname an sich ein kulturspezifisches Ph?nomen, denn ihn gibt es erst, seit es auch die Konstruktion von Familiennamen gibt. Zugeh?rigkeitsidentifikation durch die Einführung und Generationenweitergabe von Familiennamen hatte allerdings nicht nur einen genealogischen Zweck, um die Zuordnung zur Verwandtschaft zu demonstrieren, auch die Bedeutung und der Sinn von ?Familie“ und ?Gemeinschaft“ wurden gepr?gt. Der Vorname als Teil des Polynomen oder mehrteiligen Personennamens wird nicht zwingend erblich weitergegeben, sondern neu konstruiert und seither durch die Eltern eines Kindes vergeben.6
Als Rufname im neuen Sinn versteht man den Vornamen, bei mehreren, mit dem man letztlich ?gerufen“ wird, wobei die Bezeichnung namenrechtlich so nicht mehr existiert. Gepr?gt durch den Humanismus erweiterte sich der deutsche Namenspool um klassisch altertümliche Namen wie Achilles, Claudius und Sabrina. Im 18. und 19. Jahrhundert kommen franz?sische und englische Vornamen hinzu. Englischen Einfluss brachten Edith und nachfolgend zum Ende des 19. Jahrhunderts auch
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Lydia Knaak, Laura Dodot: Im Namen der Gerechtigkeit: Der eigene Vorname und existentielle Gerechtigkeit, 2011, S.18
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slawische Namen wie Olga, sowie nordische Namen: Knut. Zentrale Punkte in der deutschen Vornamensvergabe bilden darüber hinaus die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg und der Mauerfall.7
2.1.1 Germanischer Vorname
Wenn man die Geschichte der deutschen Kultur lernt, geh?ren einige der in alter germanischen Mythologie und narrativen Gedichten Namen zu den gemanischen Vornamen. Wenn alte Germanen einen Namen seinen Kindern gegeben haben, setzen sie oft Hoffnungen auf die Zukunft der Kinder. Einige erwarten für ihre Kinder eine gro?e Karriere. Einige wollen, ihre Kinder in der Zukunft erfolgreich zu sein. Manche Leute wünschen den Kindern viel von kr?ftiger Konstitution und Intelligenz. Einige hoffen, dass ihre Kinder mit einer Vielzahl von Tugenden haben, zum Beispiel mutig und furchtlos im Kampf, flei?ig, Ehrfurcht vor den G?ttern, treu usw., wenn sie aufgewachsen w?ren. In der Regel besteht der Vorname des germanischen Systems aus zwei St?mmen. Und alle diese Hoffnungen k?nnen in den beiden Komponenten der germanische Vorname widergespiegelt werden. Heute lassen sich einige mit dem Vornamen St?mme (sieg, mut, fried, usw.) seine Bedeutungen noch verstehen, jedoch sind mehr Vornamen von der Lautverschiebungwandel und dem Bedeutungswandel aufgrund der Geschichte beeinflusst. Die Bedeutung des Vornamen geht noch auf die Wortbedeutung des Althochdeutschs, des Gotischs und der alten germanischen Sprache zurück. Wie ger in Gerhard bedeutet der Wurfspiess (der Speer) im Althochdeutschen. Und ort bedeutet im Althochdeutschen und im altniederdeutschen Spitze. Und ar (Gotisch: ara, Althochdeutsch: aro) bedeutet Adler.8
2.1.2 Christlicher Vorname
Die Konfession der Eltern hat auch gro?en Einfluss auf die Vornamenswahl. W?hrend
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Duden: Das gro?e Vornamenlexikon. Bearbeitet von Rosa und Volker Kohlheim. Dudenverlag, Mannheim 2007., S.22 8
聿之:德语姓名的来源,《德语学习》30周年精选(初学卷),2000年3月,S.167
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die Konfession in vergangenen Jahrhunderten sehr entscheidend bei der Namenswahl war, ging dieser Einfluss im 20. und 21. Jahrhundert sehr bedeutend zurück und ist heute kaum noch messbar.
Oben erw?hnte Vornamen sind durch verschiedene Einwirkungen ausgesetzt, z. B. Vereinfachungsname, Kosename, regionalsprachlicher Ausdruck, Phonetik usw. Diese Vornamen haben sich zu verschiedenen Varianten entwickelt. Zum Beispiel Elisabeth entwickelt sich zu Elsbeth, Else, Lisbeth, Liese usw. Und Alex entwickelt sich zu Alexander. Hanna und Hanne entwickelt sich zu Johanna. K?the entwickelt sich zu Katharina. Christa entwickelt sich zu Christiane. Grete entwickelt sich zu Margaret. Jürgen entwickelt sich zu Georg. Hans entwickelt sich zu Johannes. Steffen entwickelt sich zu Stephan.9 Es gibt ein sehr interessantes Ph?nomen, die meisten weiblichen Vornamen haben eine christliche Herkunft.10
Einige Deutsche, ?sterreicher und Schweizer haben zwei oder mehr Namen. Der Grund dafür ist, die christliche Eltern fügen die Namen des Paten ihres Kindes nach dem Vorname des Kindes, wenn sie ihrem Neugeboren einen Vornamen gab und die Taufe macht. Manchmal wird auch der Name von dem Vater, der Mutter oder dem zweiten Paten hinter den Vornamen des Kindes gefügt. Dieser Brauch wurde beibehalten, somit ist dieser christliche Vorname wie Hans Jürgen Petersen noch oft zu sehen.
2.1.3 Ausl?ndischer Vorname
Seit den 1990er Jahren wird überall auf der Welt durch die Medien immer enger verbunden. Manche Eltern wollen ihren Kindern die Namen von ihren Idolen wie berühmte Sterne oder S?nger geben. Ausl?ndische Name wurde allm?hlich popul?rer, um die Pers?nlichkeit und den Personenkult zu zeigen. Die meisten ausl?ndischen Namen stammen von den Englisch-, Franz?sisch- oder Italienischnamen. Tim und Kevin sind die beliebtesten m?nnlichen Namen in 90er Jahren und stammen von den
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Beate Varnhorn: Das grosse Lexikon der Vornamen, 2008, S.38 于春忠:德语人名面面观(上),《德语学习》,1999年12月,S.25
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