Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte
Dialog 4
Sabine, was m?chtest du trinken? Ich wei? nicht, vielleicht ein Bier? Sch?n, ich nehme auch ein Bier? Und was m?chtest du essen? Ich nehme Fisch.
Text F Ein chinesisches Essen
Heute ist Sonntag. Herr und Frau P?ppelmann wollen zu Wang Dali zum Essen gehen. Es ist schon Viertel nach sieben. Aber sie sind noch nicht da. Wang Dali wartet schon 15 Minuten. Da klingelt es. Wang Dali ?ffnet. HP/FP: Guten Abend, Herr Wang! W: Guten Abend, Frau P?ppelmann! Guten Abend, Herr P?ppelmann! HP: Entschuldigen Sie, wir kommen zu sp?t, da...
W: Nein, nein, das macht nichts. Kommen Sie bitte herein. Bitte! Nehmen Sie bitte Platz. FP: Es ist sehr gemütlich hier, Herr Wang. W: Aber ein bisschen klein finde ich. FP: Na ja, es geht.
W: Kommen Sie! Das Essen ist fertig. Was m?chten Sie trinken? FP: Mineralwasser bitte. HP: Für mich ein Bier.
W: Trinken wir auf Ihr Wohl.
Alle: Auf unser wohl. Zum Wohl.
W: Bitte, fangen Sie an. Guten Appetit! Hoffentlich schmeckt es Ihnen. HP: Bestimmt.
HP: Das sieht ja sehr gut aus. Aber essen mit Essst?bchen ist nicht einfach für mich. W: Versuchen Sie es mal. Das ist gar nicht so schwer. FP: Was ist das? Oh, das schmeckt k?stlich.
W: Das sind Bambussprossen. Und hier sind Xianggu Pilze, und Muer. Probieren Sie mal die Frühlingsrollen!
HP: Frühlingsrollen? Das ist meine Lieblingsspeise. Hmm... schmeckt ausgezeichnet! W: Bitte, probieren Sie auch das Mapo Doufu! Das ist besonders lecker. FP: Oh, sehr gut! Wirklich k?stlich.
W: Bitte essen Sie weiter! Ich hole die Suppe.
FP: Die Suppe? Sie essen die Suppe nach der Hauptspeise? Bei uns ist es umgekehrt. Wir essen die Suppe zuerst
W: Das ist Suanla Tang. Das hei?t eine Sauer-scharfe Supper. Bitte! HP: Oh, sehr gut! FP: Lecker!
Lektion 8
Text A
A: Wie hei?en Sie? B: Wang Xu.
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A: Wang Xu. Xu ist Ihr Vorname, und Wang Ihr Familienname? B: Ja.
A: Wann und wo sind Sie geboren?
B: Ich bin am 28.6.1976 in Hangzhou geboren.
A: 28.6.1976 in Hangzahou. Geburtsland国籍 ist die VR China? B: Ja.
A: Sind Sie verheiratet?
B: Ja, ich bin verheiratet und habe eine Tochter. A: Wie ist Ihre Anschrift地址?
B: Nanjing Xilu, 1280 200040 Shanghai, VR China.
A: Nanjing Xilu, 1280 200040 Shanghai, VR China. Haben Sie Telefon? B: Ja, meine Nummer ist 0086 21 62965382
A: Wie bitte? Bitte noch einmal. Ganz稍微 langsam慢一点.
B: Gut, die Vorwahl地区号 für China ist 0086, die Vorwahl für Shanghia ist 21, und meine Nummer 62965382
A: Danke, so, von wann bis wann haben Sie die Sekundarschule中学 besucht? B: Sekundarschule?
A: Ja, Sekundar- oder Mittelschule in China. B: Ach so, von 1989 bis 1995.
A: Gut! Und von wann bis wann haben Sie studiert?
B: Von 1995 bis 1999 habe ich an der Fudan Universit?t in Shanghai studiert. A: Gut, das war′s. Danke, Herr Wang! B: Bitte. Auf Wiedersehen.
Text B
Das ist Klaudia Schmidt. Sie ist am 15, 5, 1983 geboren .Von1989 bis 2002 hat sie die Schule besucht. Seit 2002 studiert sie Medizin.
Klaus Schulze ist 1935 geboren. Er hat 30 Jahre als Arbeiter in einer Fabrik gearbeitet. 1958 hat er geheiratet. Er hat 2 S?hne. Der erste Sohn ist am 2, 4, 1961 geboren, der zweite Sohn am 23, 11, 1967. Seit 2000 ist Klaus Schulze Rentner.
Sabine Meier ist 1961 geboren. Von 1967 bis 1977 hat sie die Schule besucht. Sie ist Krankenschwester von Beruf. 1985 hat sie geheiratet. Ihr Mann ist Arzt von Beruf. Ihre erste Tochter ist am 30,1, 1988 geboren, ihre zweite Tochter am 26, 7, 1990.
Text D
Mein Name ist Robert Meier. Am 28, 2, 1970 bin ich in Hamburg geboren. Von 1976 bis 1989 habe ich in Hamburg die Schule besucht. Von 11, 1989 bis 11, 1990 habe ich Verdienst geleistet. Von 1991 bis 1994 habe ich in Bonn Chemie studiert. 1994 habe ich an die Technische Universit?t Berlin gewechselt. Dort habe ich auch 3 Jahre studiert, von 1994 bis 1997. Im Sommer 1997 habe ich mein Studium mit dem Diplom beendet. Von 1997 bis 2000 habe ich an der Universit?t Frankfurt promoviert. Seit 1, 12, 2000 arbeite
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ich bei der H?chst AG in Berlin. 2001 habe ich geheiratet. Am 24, 4, 2002 ist unsere Tochter geboren.
Lektion 9
Text A Ich brauche ein neues Kleid
FP: Ich brauche ein neues Kleid, Max! HP: Warum, Mary?
FP: Max, dein Chef hat uns am Montag zum Essen eingeladen.
HP: Ja, ich wei?, mein Chef hat uns am Montag zum Essen eingeladen. Aber du hast viele sehr sch?ne und teure Kleider.
FP: Ja, aber ich habe kein modernes Kleid.
HP: Kein modernes Kleid? Das glaube ich nicht. FP: Ich habe kein modernes Kleid. HP: Ok, ok, ok. Wir gehen in die Stadt. Im Kaufhaus
FP: Max, wie gef?llt dir das Kleid?
HP: Nicht schlecht. Es passt dir, aber die Farben, grün, gelb, blau und schwarz. FP: Du hast keine Ahnung, das ist modern. HP: Ok, das ist modern, aber es gef?llt mir nicht. FP: Und das schwarze? HP: Oh ja, probier′s an, sehr sch?n! Es passt dir und passt gut zu deinen Haaren. FP: Ich wei? nicht, findest du es nicht zu lang? HP:überhaupt nicht! Was kostet das Kleid? FP: 450 Euro.
HP: 450 Euro! Ich glaube, das Kleid ist doch zu lang.
Text B Eine h?fliche Verk?uferin?
FP: Guten Tag! V: Guten Tag!
FP: Ich habe vor einer Woche dieses schwarze Kleid gekauft. V: Ja, und?
FP: Ich m?chte es umtauschen. Nach dem ersten Waschen ist es zu eng. V: Haben Sie noch die Rechnung? FP: Nein.
V: Dann ist es schwierig. Haben Sie das Kleid bei uns gekauft? FP: Ja, mit meinem Mann.
V: Haben Sie das Kleid richig gewaschen? Nicht zu hei?? FP: Nein.
V: Wirklich? Das ist sehr gute Qualit?t.
FP: Es ist doch zu eng. Ich habe es vorgestern gewaschen. Und gestern wollte ich es anziehen. Das Kleid passt nicht mehr. V: Vielleicht sind Sie zu dick.
FP: Wie bitte? Das ist eine Frechheit. Ich will sofort Ihren Chef prechen. V: Der ist krank, tut mir leid.
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FP: Dann, dann...
Text D Was für ein Kleid?
V: Guten Tag, kann ich Ihnen helfen? M: Ich m?chte ein Kleid. V: Wie bitte, ein Kleid?
M: Ja, aber doch nicht für mich, sondern für meine Frau. V: Was für ein Kleid?
M: Ein sch?nes Kleid natürlich. V: Ja, aber welche Gr??e? M: Oh Gott, das wei? ich nicht. V: Ist Ihre Frau gr??er als ich? M: Nein, ein bisschen kleiner. V: Und wie ist ihre Figur?
M: Na ja, na ja. Also meine Frau isst gerne Kuchen, sie ist ein bisschen dick V: Und wie soll das Kleid aussehen? M: Meine Frau tr?gt gern dunkle Farben. V: Gut, hier sind einige.
M: Hmm...Oh ja, das Kleid dort links gef?llt mir.
V: Wissen Sie, dieses Kleid passt vielleicht nicht zu Ihrer Frau. Diese Streifen machen dick.
M: Und das Kleid dort rechts?
V: Das ist aber ein kurzes Kleid. Zu Ihrer Frau würde vielleicht ein langes Kleid besser passen.
M: Welches Kleid k?nnen Sie mir dann empfehlen? V: Dieses zum Beispiel?
M: Hmm... Ist es nicht zu hell? Meine Frau ist nicht mehr die jüngste.
V: Aber nein, es ist sowohl modern als auch elegant. Jede Frau kann es tragen. Und wenn das Kleid Ihrer Frau nicht gef?llt, k?nnen Sie es wieder umtauschen. M: Oh ja, das ist gut. Aber wieviel kostet das Kleid? V: 295 Euro.
M: Oh, das ist teuer. Hmm...
V: Aber die Qualit?t ist sehr gut. Ich glaube, es würde Ihrer Frau sehr gut gefallen. M: Ja, vielleicht haben Sie Recht! Ich nehme das Kleid. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Nein, nein, ich danke Ihnen. Ich packe das Kleid noch sch?n ein.
Lektion 10
Text A Wer ist wer?
Wang Dali und Susanne sind auf einer Party. Die Party ist sehr langweilig. Deshalbe machen Wang Dali und Susanne ein Spiel.
S: Pass auf, ich habe eine Idee, wir machen ein Spiel. W: Ja, gute Idee.
S: Also, ich vergleiche eine Person mit dir, und du musst die Person erraten. Dann machen wir es umgekehrt.
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W: Gut!
S: Gut, ich fange an. Der Mann ist kleiner als du. Seine Haare sind l?nger als deine Haare. Er ist ungef?hr 10 Jahre ?lter als du, hat mehr Geld als du, und spricht viel schlechter Chinesisch.
W: Hmm... Peter. S: Richtig. Jetzt du.
W: Ok. Die Frau ist schlanker als du, etwas jünger und auch sch?ner als du. Aber du bist klüger und interessanter. S: Karin? W: Ja.
S: Aber Karin ist nicht sch?ner als ich. W: Ok. Du hast Recht. Entschuldige bitte. S: Na gut. Jetzt ich. Der Mann ist gr??er, kr?ftiger, reicher und klüger als du. W: Den Mann kenne ich nicht. S: überleg mal!
W: Wirklich, den Mann kenne ich nicht. S: Dein Vater.
W: Mein Vater? Mein Vater ist reicher und klüger. Ok. Das Stimmt. Aber er ist kleiner als ich. Er ist der kleinste in unserer Familie. Er ist noch kleiner als meine Mutter. S: Wirklich?
W: Ja, glaub mir.
Text B Der Autokauf
F: Guten Tag, was m?chten Sie? M: Guten Tag, ich m?chte ein Auto kaufen. Nicht zu teuer, nicht zu billig, für eine Familie mit zwei Kindern.
F: Da kann ich Ihnen diesen blauen Ford empfehlen, 4 Jahre alt, 50 000 Kilometer und kostet 5199 Euro.
M: Ich m?chte ein Auto, das neuer ist.
F: Hier der rote VW Santana, er ist 2 Jahre alt, ist weniger Kilometer gefahren, nur 35 000, aber auch teurer, der kostet 8500 Euro.
M: Haben Sie vielleicht ein Auto, das billiger ist?
F: Ja, hier der wei?e Audi, das ist unser besteste Angebot, 3 Jahre alt, 40 000 Kilometer und billiger als der VW Golf, aber teurer als der Ford, 6789 Euro. M: Oh ja, der gef?llt mir. Vielleicht nehme ich den. Aber der graue Mazda. Was kostet der?
F: Er kostet nur 6489 Euro. Er ist nur 2 Jahre alt, aber 38 000 Kilometer gefahren.
M: Der ist auch nicht schlecht. Vielleicht nehme ich den. Ich will erst noch meine Frau fragen. Kann ich morgen noch mal kommen?
F: Natürlich, kein Problem! Also Sie brauchen entweder den wei?en Audi oder den grauen Mazda. M: Ja.
F: Sch?n, dann bis Morgen! M: Ja, bis Morgen!
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