新求精德语强化教程初级1听力原文(6)

2019-04-21 15:07

Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

F: M?chten Sie in die alte Stadt?

W: Ja, genau. Ich m?chte mir den Dom und das Rathaus ansehen.

F: Hier gleich am Bahnhofsplatz f?hrt der Bus Linie 4 ab. Mit dem k?nnen Sie bis zum Markt fahren. Und da befindet sich das Rathaus.

W: Mit dem Bus Linie 4. Vielen Dank! Ach, und wenn ich zu Fu? gehe, ist es weit?

F: Nein. Au?erdem ist es leicht zu finden. Sie gehen über den Bahnhofsplatz, und dann die Bahnhofsstra?e entlang bis zur Theaterstra?e, das ist die erste Kirschstra?e. Da gehen Sie nach links. Nach ein paar hundert Metern sehen Sie das Theater, ein gro?es, wei?es Geb?ude. Dort gehen Sie nach rechts, und dann gleich wieder nach links. Das ist die Harzmannstra?e. Ja, und dann sehen Sie gleich den Dom.

W: Also, erst die Bahnhofstra?e entlang bis zur Theaterstra?e. da gehe ich nach links, am Theater nach rechts und dann wieder gleich nach links. F: Ja, richtig.

W: Und wo ist das Rathaus?

F: Gleich hinter dem Dom. Da k?nnen Sie sich nicht verlaufen. W: Vielen Dank für Ihre Hilfe.

F: Bitte, gern geschehen. Ich wünsche Ihnen einen sch?nen Tag in Achen. W: Vielen Dank, auf Wiedersehen! F: Auf Wiedersehen!

Text B Zum Tischtennisturnier

K: Hier, Kim.

L: Hallo, Kim. Ich bin′s, Luwei. K: Ach, Luwei, wie geht′s? L: Danke, gut, und dir? K: Auch gut, danke!

L: Sag mal, Kim, du nimmst doch an dem Tischtennisturnier in K?nl teil? K: Ja, ich bereite mich schon seit Wochen darauf vor. L: Und wie kommst du nach K?ln? F?hrst du mit dem Zug?

K: Ja, das ist am schnellsten. Mit der S-bahn von Bonn nach K?ln dauert es mir zu lange. Wir k?nnen zusammen fahren. Ich muss mich noch nach den Abfahrtszeiten erkundigen. L: Wonach muss du dich erkundigen?

K: Nach den Abfahrtszeiten hier von Bonn. Ich sage dir dann Bescheid. L: Ja, gut! Und wie kommen wir vom Bahnhof zur Sporthalle? K?nnen wir da zu Fu? gehen?

K: Zu Fu?? Nein, dann bist du schon vor dem Spiel müde. K?ln ist viel gr??er als Bonn. Wir fahren mit der U-Bahn.

L: Ach so! Bitte lache nicht über mich. Ich wohne erst seit zwei Wochen in Bonn und war noch nie in K?ln.

K: Ich lache mich nicht über dich. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Wochen hier, da musste ich jeden Tag Leute nach dem Weg fragen, und habe mich oft verlaufen. Einmal habe ich nicht auf die Richtung der S-Bahn geachtet, und bin nach K?ln gefahren, obwohl ich nach Bonn Bad Godesberg wollte.

Ja, so geht es mir auch. Jeden Tag muss ich jemanden fragen

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

K: Naja, nach ein paar Wochen kennst du dich aus. L: Hoffentlich.

Text D In der U-Bahn

K: Guten Tag, die Fahrscheine bitte. Danke! Ihren Fahrschein, bitte. Danke! Ihren Fahrschein bitte. L: Hier, bitte.

K: Danke! Halt, Moment! Sie haben Ihren Fahrschein nicht entwertet. L: Wie bitte?

K:Sie haben Ihren Fahrschein nicht entwertet. L: Was hei?t das, entwerten?

K:Das hei?t, Sie müssen vor der Fahrt den Fahrschein in den Entwerter stecken. Der Entwerter stempelt Ihren Fahrschein. Dann steht auf dem Fahrschein, wann, und um wie viel Uhr und wo Sie eingestiegen sind. Sonst kaufen Sie einen Fahrschein und fahren hundertmal damit.

L: Ich dachte, Sie entwerten beim Kontrolieren den Fahrschein.

K:Nein, das war früher so. Tja, das tut mir leid, aber da müssen Sie 30 Euro Strafe zahlen.

L: 30 Euro Strafe, 糟糕了! K:Wie bitte?

L: Ach nichts. Entschuldigen Sie!

K:Sagen Sie mal, wo sind Sie eingestiegen? L: Am Hauptbahnhof.

K:Am Hauptbahnhof? Hier sind wir gleich am Markt. Dann sind Sie bereits 4 Stationen gefahren.

L: Ja, das stimmt. Und?

K:Sie haben einen falschen Fahrschein gekauft. Sie haben einen Kurzfahrschein für 1, 20 Euro. Damit dürfen Sie aber nur 2 Stationen fahren. Sie sind aber schon 4 Stationen gefahren. Das hei?t, Sie müssen einen Fahrschein zu 101 für 2, 10 Euro kaufen.

L: Mein Gott, ist das hier in Deutschland kompliziert. Woher soll ich das alles wissen? K:Tja, da müssen Sie sich vor der Fahrt informieren.

Also Sie haben erstens den Fahrschein nicht entwertet, und zweitens einen falschen Fahrschein gekauft, also dafür müssen Sie wenigstens 30 Euro Strafe zahlen. L: Ja, ja, ich verstehe.

K:Sagen Sie mal, sind Sie Student? L: Ja.

K:Dann kaufen Sie sich doch eine Monatskarte für Studenten, die kostet nur 35 Euro, und Sie k?nnen mit allen Verkehrsmitteln, U-und S-Bahn, Stra?enbahn und Bus einen Monat fahren, egal wie lange, oder wie weit, oder wie oft. L: Danke für die Empfehlung!

Lektion 14

Text A Eintopf

S: Annika, Annika, ich bin′s, Shao Yan. Vielleicht ist sie in der Küche. Ach hier bist du,

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

Annika.

A: Hallo, Shao Yan! Hast du mich gesucht? Ich mache gerade Tee. Trinken wir einen Tee zusammen? S: Ja, gern. A: Wie war′s heute im Deutschkurs S: Ganz gut! Ach da f?llt mir ein, ich habe noch eine Frage. In zwei Wochen ist der Deutschkurs zu Ende, und wir haben Prüfungen. Deshalb machen wir n?chste Woche eine Wiederholung. Unsere Lehrerin sagt heute, n?chste Woche machen wir Eintopf, was bedeutet das?

A: Eintopf ist eigentlich ein Gericht, ein Essen. Schau mal, das Wort besteht aus zwei Teilen, ?ein“ und ?Topf“. Für dieses Gericht braucht man nur einen Topf. Das hei?t, alle Zutaten, Gemüse, Kartoffeln und Fleisch kochst du in einem Topf.

S: Aber wir kochen bestimmt nicht im Unterricht. Was für eine Bedeutung hat das Wort noch?

A: Deine Leherin meint mit Eintopf natürlich nicht das Essen, sondern Unterrichtsinhalt. Im Unterricht macht ihr Wiederholung vieler verschiedener Themen, übungen zur Grammatik, Lesen, H?ren usw. Also der Unterricht ist der Topf, und die verschiedenen übungen sind das Gemüse, das Fleisch, usw.

S: Ach so! Das ist eine sch?ne, bildliche Erkl?rung.

A: Jetzt sprechen wir vom Essen und ich bekomme langsam Hunger. Sag mal, wollen wir heute Eintopf machen? Ich habe Fleisch und Kartoffeln. S: Und ich habe Gemüse, Tomaten, Zwiebeln, einen Chinakohl. A: Na sch?n, heute gibt′s Eintopf.

Text B Drei Geographier?tsel

Erstens, es ist ein Flu?, der Flu? flie?t in Ostasien. Er flie?t von Westen nach Osten. Der Flu? ist 5464 Kilometer lang. Der Name des Flu?es beschreibt die Wasserfarbe Aber der Flu? hei?t nicht Blaue Flu?, denn das Wasser ist nicht blau, sondern hat die Farbe von Erde.

Zweistens, es ist eine Stadt in China. Es ist nicht die chinesische Hauptstadt, aber es ist die Hauptstadt einer Provinz. Durch diese Stadt flie?t der l?ngste Flu? Chinas. Die Leute sagen, in dieser Stadt ist der Sommer am hei?esten. In der Stadt gibt es ein sehr bekannteste Bauwerk, der Gelbe Kannichturm.

Drittens, es ist ein deutsches Bundesland. Es liegt im Westen. Es ist das neunte gr??te Bundesland. Es hat eine Grenze zu vier Bundesl?ndern, und zu drei anderen Staaten. In diesem Bundesland leben c.a. 3,7 Millionen Menschen. Die Hauptstadt liegt am Rhein. Und bekannt ist das Land für seinen Wein, nicht nur für den Rheinwein, sondern auch für den Moselwein.

Text C Wer bin ich?

Guten Tag, liebe H?rerinnen und H?rer! Sie alle kennen mich. Ich erz?hle Ihnen etwas über mein Leben, dann wissen Sie bestimmt, wie ich hei?e.

Ich bin ein Landsmann von Marco Polo, d.h. ich bin auch Italiener. Aber Marco Polo lebte vor mir. Ich bin erst 200 Jahre nach ihm geboren, im Jahre 1451. Auch ich machte viele Reisen, denn Reisen geh?rte zu meinem Beruf. Ich war Seefahrer. Für den Seefahrer ist

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

das Meer die Stra?e. Ich lebte viele Jahre in Spanien. Warum? Ich arbeitete für den spanischen K?nig. In seinem Auftrag machte ich vier gro?e Reisen. Ich hatte ein gro?es Ziel. Ich wollte nach Ostasien, nach Indien. 1492 fuhr ich mit meinem Schiff von Spanien nach Westen. So wollte ich nach einigen Monaten Indien erreichen, denn ich wusste schon, dass die Erde rund ist. Und wirklich, nach 2 Monaten erreichten wir Land. Ich dachte, das ist Indien. deshalb nannte ich die Menschen dort Indianer. Nach dieser erfolgreichen Reise machte ich noch 3 weitere Reisen mit dem gleichen Ziel, Indien. Ich starb im Jahre 1506 mit 55 Jahren. Erst nach meinem Tod bemerkten die Menschen meinen Irrtum. Ich war nicht nach Indien gereist, sondern nach Amerika. Ich hatte einen neuen Kontinent entdeckt, Amerika. Nun, liebe H?rerinnen und H?rer, wer bin ich?

Text D Eine Verabredung

S: Du, Klaus, wollen wir mal wieder ins Theater gehen? K: Hmm...Warum nicht?

S: Vielleicht n?chste Woche. Im Moment spielen sie ein Stück von Lessing, Nathan der Weise.

K: Aha, wirklich? S: Ja.

K: Und wann m?chtest du gehen?

S: Wir k?nnen gleich Montag gehen. Für Montag gibt es bestimmt noch Karten.

Montag? Tut mir leid. Montag habe ich schon einen Termin mit Doktor Clemens. Wir werden nach der Konferenz noch essen gehen.

S: Na dann Mittwochabend. Ich gehe da nicht zum Sport, sondern wir gehen zusammen ins Theater.

K: Ja. Das k?nnen wir machen. S: Sch?n, dann bestelle ich Karten.

K: Oh, Moment. Mittwoch ist der zw?lfte, nicht wahr? S: Ja.

K: Mittwoch geht nicht. Da habe ich schon einen Termin mit meinem Kollegen Lampelt. Den Termin haben wir schon vor drei Wochen gemacht. Wir wollen zusammen Tennis spielen. Tut mir leid. Aber diesen Termin kann ich wirklich nicht absagen. S: Und am Freitag?

K: Am Freitag wollen wir doch deinen Bruder. Hast du den Termin schon vergessen? S: Ah Gott, den Termin habe ich mir nicht aufgeschrieben. Aber am Wochenende? Haben wir da schon etwas vor?

K: Eigentlich. Aber ich m?chte gern mal wieder einen Abend zu Hause verbringen. Du hast doch auch gesagt, am Sonntag wollen wir einen langen Spaziergang machen und dann mal wieder gemeinsam kochen. Verschieben wir das Theater auf übern?chste Woche!

S: Aber dann l?uft das Stück nicht mehr. K: Dann gehen wir eben in ein anderes Stück. Ein guter Stück gibt es doch immer wieder. S: Ach, Klaus, die Frage ist, ob du da nicht wieder Termine hast.

Sprechen und H?ren

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

Dialog 1 A: 148 Euro. B: Bitte! A: Danke!

B: Auf Wiedersehen! A: Wiedersehen!

Dialog 2 A: Wie gef?llt dir das Kleid?

B: Gut, aber es passt nicht zu deinen Harren. A: Warum?

B: Rote Harre und dann gelbes Kleid?

Dialog 3

A: Mama, die Schuhe sind toll. B: Passen sie dir auch? A: Mal sehen, ja!

B: Gut, dann kaufen wir sie! Dialog 4

A: Steht mir der Anzug?

B: Es passt Ihnen, aber die Farbe steht Ihnen leider nicht. A: Ok, dann zeigen Sie mir bitte einen schwarzen Anzug!

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