新求精德语强化教程初级1听力原文(5)

2019-04-21 15:07

Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

Text D Informationen über einige St?dte in China

S: Wang Dali, ich m?chte n?chstes Jahr eine Reise nach China machen. Welche St?dte kannst du mir empfehlen?

W: Hmm, Stefanie, ich glaube, die kulturell interessantesten St?dte sind Beijing und Xi′an. Sie haben die meisten kulturellen Bauwerke, z. B. in Beijing die Verbotene Stadt, oder der Sommerpalast. Wichtig ist natürlich auch der Gro?e Mauer in der N?he von Beijing. Sie ist das l?ngste Bauwerk der Welt.

S: Ich habe geh?rt, dass Suzhou und Hangzhou sehr sch?n sind. W: Die Chinesen meinen, dass Suzhou und Hangzhou die sch?nsten St?dte in China sind. In Suzhou gibt es die meisten und sch?nsten G?rten. Au?erdem gibt es in Suzhou die besten Nudeln. In Hangzhou liegt der Westsee. Er ist der sch?nste See in China. Au?erdem kommt aus Hangzhou der beste und teurste Tee, der Lonjing Tee S: Und welche Stadt in China ist noch interessant?

W: Vielleicht Chengdu. Chengdu hat die sch?nsten Teeh?user. Dort kannst du viele alte Leute sehen, sie erz?hlen alte Geschichten und trinken Tee.

S: Und wo ist die Landschaft mit den vielen kleinen und komischen Bergen?

W: Viele kleine, komische Bergen? Ach so, du meinst Guilin und Yangshuo. Naja, die meisten Ausl?nder finden die Landschaft dort am sch?nsten. Es ist doch sehr sch?n. S: Hmm, das sind sehr viele St?dte: Beijing und Xi′an, dann Hangzhou und Suzhou, Cheng du und dann noch Guilin und Yangshuo. W: Ja, du brauchst mindestens vier Wochen. S: Und billig ist es auch nicht. W: Tja, suche dir das beste aus.

Lektion 11

Text A Li Jianguo auf Zimmersuche

Li Jianguo sucht ein Zimmer oder eine kleine Wohnung. Wang Dali hilft ihm. Li hat in der Zeitung zwei Anzeigen gelesen. Frau Schubert vermietet ein Zimmer und Herr Meier eine kleine Wohnung.

L: Guten Tag! Mein Name ist Li Jianguo. Ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen. Sie vermieten ein Zimmer?

FS: Ja, das stimmt. Hier ist das Zimmer, es ist funfzehn Quadaratmeter gro?, und kostet ein hundert achtzig Euro im Monat, warm. L: Warm? Was hei?t das?

FS: Das hei?t, die Kosten für die Heizung sind in der Miete. L: Ach ja! Und was ist mit der Küche und dem Bad?

FS: Sie k?nnen meine Küche und mein Bad mitbenutzen. Aber in der Küche dürfen Sie nicht kochen.

L: Oh, schade. Aber 180 Euro ist nicht billig.

FS: Ja, das stimmt. Aber die Mieten sind heute so hoch.

L: Danke, Frau Schubert, ich rufe Sie morgen an, und sage Ihnen Bescheid(m讯息,通

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

知).

FS: Gut, auf Wiedersehen! L: Auf Wiedersehen!

L: Guten Tag, Herr Meier. Ich habe Ihre Anzeige gelesen. Sie vermieten eine Wohnung. HM: Ja, hier, das ist die Wohnung.

L: Hmm, eine Diele, eine Küche, ah, das ist das Bad

HM: Ja, und hier sind die zwei Zimmer. Das hier ist das gr??ere und das dort das kleinere Zimmer L: Das gr??ere Zimmer ist sch?n hell. Wie gro? ist die ganze Wohnung.

HM: funf und funfzig Quadratmeter. Die Wohnung kostet 290 Euro monatlich, kalt. L: Kalt hei?t ohne Heizungskosten? HM: Richtig.

L: Gut, Herr Meier, ich sage Ihnen morgen Bescheid, ob ich die Wohnung nehme.

HM: Wissen Sie, Herr Li, viele Studenten wollen diese Wohnung. Am besten, Sie entscheiden jetzt sofort.

L: Sofort? Das ist für mich=mir viel Geld. Die Wohnung gef?llt mir gut, aber 290 Euro und noch Heizungskosten, das ist für mich zu viel Geld. Ich m?chte kurz mit meinem Freund sprechen.

HM: Natürlich.

L: Na, Wang Dali, was meist du? W: Die Wohung ist sch?n, aber für dich zu teuer. 290 Euro, kalt L: Naja, du hast Recht. Und das Zimmer bei Frau Schubert?

W: Auch zu teuer. 180 Euro und ohne Kochen. Ich mache dir einen Vorschlag, du kannst weiter bei mir wohnen, und du wartest, bis ein Zimmer im Studentenwohnheim frei ist.

Text B Li Jianguo hat ein Appartment im Studentenwohnheim

W: Also, Li Jianguo, endlich hast du ein Zimmer im Studentenwohnheim. 8 Monate hat es gedauert.

L: Ja, ich bin froh, kannst du mir beim Einrichten 布置helfen. W: Kann ich machen. Wann?

L: Am besten gleich. Dann kann ich morgen einziehen. W: Ok, fahren wir hin. L: Da sind wir.

W: Die Diele ist ziemlich klein, aber für eine Person reicht sie.

L: Naja, das ist kein Problem. Rechts ist das Bad, auch ziemlich klein. Und geradeaus ist das Zimmer, 20 Quadratmeter.

W: Ein Schrank橱柜, ein Bett, ein Schreibtisch, ein Regal, zwei Stühle, und ein kleiner Tisch. Wohin willst du die Sachen stellen?

L: Also, das Bett stelle ich ans Fenster, den Schrank rechts daneben und links neben das Fenster das Regal. Den Schreibtisch stelle ich an die rechte Wand, und an die Wand gegenüber dem Fenster kommt der Tisch.

W: Das finde ich nicht gut. Stell doch den Schreibtisch an das Fenster, ok! Das Regal links neben das Fenster, rechts neben das Fenster passt der kleine Tisch mit den Stühlen. Das

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

Bett stellst du am besten an die Wand gegenüber dem Fenster. Und den Schrank an die linke Wand, und sp?ter kannst du dir eine gro?e Pflanze kaufen. L: Das Bett hinter die Tür und den Schreibtisch an das Fenster? W: Ja, am Fenster ist es hell. Das ist gut. L: Ok, komm, fangen wir an.

W: In Ordnung! Sag mal, hast du keine Küche.

L: Nein, es gibt nur eine Küche für die ganze Etage. W: Ach so, das ist noch ein altes Wohnheim.

Text D Ein Gespr?ch auf der Stra?e

L: Tag, Susanne, Tag, Klaus! S: Guten Tag!

K: Tag, Li Jianguo!

S: Na, Li Jianguo, wie gef?llt dir das neue Zimmer im Studentenwohnheim. L: Gut, ich bin sehr zufrieden. Es ist billig, und für mich ist es gro? genug. Hast du schon Kontakte zu anderen Studenten auf der Etage.

L: Ja, neben mir wohnt ein deutscher Medizinstudent. Er hilft mir oft, wenn ich eine Frage habe. Wir kochen oft zusammen. Leider ist die Küche oft voll. Besonders am Wochenende, dann müssen wir warten, bis die anderen Studenten fertig sind. Aber sonst gef?llt es mir sehr im Studentenwohnheim.

S: Du hast es gut. Ich bin mit meiner Wohnung nicht zufrieden. K: Warum?

S: Ich wohne bei einem alten Mann zur Untermieter. Das Zimmer ist klein und teuer, zwei hundert Euro. Au?erdem kontrolliert der Mann st?ndig, was ich mache. Er ist wie mein Vater. Freunde darf ich auch nicht mitbringen. Er sagt, das ist zu laut. Und au?erdem mag der Alte keine Ausl?nder. Ich suche eine neue Wohung. K: Oh, Susanne, du kannst bei uns wohnen. L: Wo wohst du denn?

K: In der Mozart-Stra?e in einer WG. Wir haben eine 5-Raum-Wohnung. Letzte Woche ist ein Student ausgezogen.

S: In einer WG, das ist nicht schlecht! Wie teuer ist das Zimmer?

K: 180 Euro, 20 Quadratmeter, und die Mitbewohner sind alle Studenten und auch sehr nett.

S: 180 Euro? Das ist billiger als mein Zimmer.

L: Klaus, das hei?t, in der WG wohnen 5 Leute. Sie haben zusammen ein Bad. K: Ja.

L: Was macht ihr morgens, wenn alle ins Bad wollen und alle zur Uni?

K: Ach, das ist kein Problem. Nicht alle fünf müssen zur gleichen Zeit zur Uni. Au?erdem muss jeder auf die anderen Rücksicht nehmen. Jegend wie funktioniert das. L: Ich wei? nicht. Mit 5 Leuten zusammen wohnen, das gef?llt mir nicht. S: Oh doch, mir gef?llt das. Klaus, ich ziehe搬 ab n?chsten Monat zu euch, geht das? K: Natürlich. Ich frage den Vermieter. Dann sage ich dir Bescheid. L: Freunde, mein Bus kommt, ich muss gehen. Tschüs!

S: Warte, Li Jianguo, ich komme mit. Also, Klaus, frag den Vermieter.

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Stichwort Deutsch Grundstufe I H?rtexte

K: Mache ich! Tschüs, ihr beide.

Lektion 12

Text A Ein interessantes Buch

W: Susanne, ich habe gestern ein sehr sch?nes Buch gefunden. S: Ja, wie hei?t es denn?

W: Briefe in die chinesische Vergangenheit. Ein Chinese aus dem 10 Jahrhundert kommt nach München im 20 Jahrhundert. S: Oh, das muss sehr komisch sein. W: Das kann man sagen. Erz?hl doch mal!

W: Also, Gao Tai war ein chinesischer Beamte, Er lebte in Kaifeng. Er wollte in die Zukunft reisen, d. h. er wollte nach China im 20 Jahrhundert. Er baute eine Zeitmaschine. Doch die Zeitmaschine machte einen Fehler. Und Gao Tai kam nach München. S: Der arme Mann! Er war sicher sehr verwirrt.

W: Ja, die Menschen in München waren für ihn sehr komisch. Sie hatten alle lange Nasen, und keine schwarzen Haare. Die M?nner trugen Anzüge, und viele Frauen trugen kurze R?cke oder enge Hosen. Gao Tai gefiel die Kleidung überhaupt nicht. Er dachte an seine hübsche Frau zu Hause. Gao Tai trug typische chinesische Kleidung der alten Zeit. S: Er fiel sicher auf, wie ein bunter Hund.

W: Gao Tai hatte auch gro?e Probleme mit dem Essen. Viele Speisen schmeckten ihm nicht. Es gab viel Fleisch, aber nur wenig Gemüse. Auch assen die Langnasen nur selten Reis. Gao Tai war sehr überrascht. Die Leute kochten nur einmal am Tag. Schlimm war, dass die Münchner keinen guten Tee kochen konnten. Der Tee schmeckte ihm nicht. Er trank immer nur Wasser.

S: Sag mal, wo hat er denn gewohnt.

W: Gao Tai hatte Glück. Am ersten Tag in München lernte er einen freundlichen Mann kennen, Herrn Schmidt. Gao Tai wohnte bei ihm. In Kaifeng lebte Gao Tai in einem gro?en Haus mit einem sch?nen Garten. Bei Herrn Schmidt wohnte er in einer vier- Zimmer- Wohnung in der zw?lften Etage. Er hatte noch nie einen Lift gesehen. Deshalb fuhr er nur mit Hernn Schmidt Lift. Er hatte gro?e Angst vor dem Lift. S: Und München? Wie hat ihm München gefallen? W: Er fand München sehr laut und schmutzig, überall fuhren Autos. Alles war neu und fremd für ihn. Aber Susanne, du solltest das Buch selbst lesen, ich kann dir nicht alles erz?hlen.

S: Gut, das mache ich. Wenn du fertig bist, gib es mir bitte!

Text B Marco Polo

Die Familie Polo lebte im 13. Jahrhundert in Venedig, in Italien. Sie waren bekannte Kaufleute und sehr reich. Marco Polos Vater, Nicolo Polo kannte einige Geschichten über das gro?e, reiche Land China. Er wollte China kennen lernen. Im Jahr 1254 begannen Nicolo Polo und sein Bruder Matteo ihre erste Reise nach China. Sie reisten bis Nordchina. 15 Jahre sp?ter, also 1269 kamen sie nach Italien zurück. Sie blieben nur 2

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Jahre in Italien. Dann reisten sie wieder nach China. Auf dieser Reise nahmen sie den jungen Marco Polo mit. Ihre zweite Reise dauerte 20 Jahre. Zuerst blieben sie ein Jahr im Provinz Gansu. Dort machten sie gute Gesch?fte. Dann reisten sie durch Nordchina, und besuchten den Kaiser. Marco Polo arbeitete für den Kaiser in Yangyhou. Auf seinen Reisen durch das Land lernte er viele St?dte kennen. Hangzhou und Suzhou gefielen ihm besonders gut. Im Jahr 1292 verlie? er China und fuhr mit dem Schiff über Südasien nach Italien zurück. In Italien schrieb Marco Polo ein Buch über seine interessante Reise. Das Buch war für viele Leute sehr interessant. Noch heute k?nne wir das Buch lesen. Es hei?t, Il Milione, auf Deutsch, Die Wunder der Welt.

Text D Ein Filmtip

S: Wang Dali, am Wochenend l?uft ein guter Film im Kino. W: Ein franz?sicher oder ein italienischer Film?

S: Weder noch. Es ist ein amerikanischer Film über China, er ist interessant. W: Kennst du den Film?

N S: ein. Aber ich habe das Buch schon gelesen. Es ist die Geschichte von einem Amerikaner in China. Er unterrichtet an einer chinesischen Uni in Hangzhou. Ich glaube, der Film spielt in den achtziger Jahren, so von 1982 bis 1984. W: Aha, und was passiert denn in dem Film?

S: Der Amerikaner, der hei?t Mark, lernte schon vor seiner Chinareise Kongfu. In China sucht er einen Kongfulehrer. Er findet einen sehr berühmten Lehrer. Am Anfang ist der Lehrer sehr skeptisch, d.h. er will Mark nicht unterrichten. Aber dann unterrichtet er ihn doch. Nach und nach werden sie Freunde. Mark lernt sehr flei?ig. Oft trainiert er am Morgen und am Nachmittag. Er machte gro?e Fortschritte, und sein Lehrer ist zufrieden. Beim Abschnied schenkt der Lehrer ihm sogar ein typisch chinesiches Schwert. W: Der ganze Film ist nur über Kongfu.

S: Nein, es gibt viele kleine Geschichten, z. B. die Erlebnisse mit seinen Studenten, der Unterricht, die Freundschaft zu seiner Chinesischlehrerin. Sie erkl?rt ihm viel über China und behandelt ihn wie einen Sohn. Ja, und dann ist noch die schwierige Beziehung zu einer jungen, hübschen Chinesin.

W: Das klingt sehr interessant. Wann l?uft der Film? S: Ab Freitag.

W: Gut, gehen wir Samstagabend? S: Gut!

Lektion 13

Text A Wie komme ich zum Achener Dom

Wang Dali besucht über das Wochenende einen Freund in Achen. Er m?chte sich am Vormittag in der Stadt umsehen. Er erkundigt sich gleich am Bahnhof. W: Guten Tag, entschuldigen Sie bitte, k?nnen Sie mir sagen... M: Tut mir leid, ich bin auch fremd hier. W: Ach so. Entschuldigen Sie, k?nnen Sie mir helfen? F: Bitte.

W: Ich m?chte ins Stadtzentrum gehen, wie komme ich am besten dorthin?

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